Hinweis
Die Texte, die Sie in unserem Archiv finden, wurden in den Vorjahren verfasst, sind also hinsichtlich ihres Erstelldatums nicht mehr brandaktuell. Viele Texte haben aber nichts an Fachaktualität verloren.

Bei einigen Beiträgen werden jedoch zum Beispiel Sorten, Ausprägungen oder Preise genannt, die nicht mehr den heutigen Marktbedingungen entsprechen. Wir bitten Sie, dies besonders dann zu berücksichtigen, wenn Sie die Informationen weiterverwenden möchten.

Neue Winterweizen

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ADLER E
Mittelkurzer, standfester Eliteweizen mit deutlich besserer Ertrag/Qualitäts-Kombination als bisherige E(9)-Sorten.

FEDOR A
Korndichtetyp für die mittleren und besseren Standorte Nord- und Ostdeutschlands. Ideal sind nicht zu frühe Saaten nach Blattvorfrucht. Wichtig für eine gesunde Abreife ist eine zurückhaltende Einkürzung und eine gezielte Ährenbehandlung. Mehltauresistenz "1".

MULAN B
Erster früher Winterweizen mit sehr hoher Ertragsleistung 8/8

Vergleich zum Marktführer: Im Vergleich zur bisher führenden B-Sorte (Dekan) ist MULAN einen Tag früher in der Reife, viel winterhärter und ertragreicher (siehe Tabelle). Die Sorte durchläuft in neun weiteren Ländern Zulassungsverfahren mit ertraglichen Spitzenpositionen.

Äußerst anpassungsfähig: MULAN ist hervorragend anpassungsfähig, toleriert Trockenheit und extreme  Saattermine genauso wie Weizenvorfrucht und Mulchsaaten. Hinzu kommt eine ausgezeichnete Druschfähigkeit. Bei Frühsaaten behutsam andüngen und sorgfältig einkürzen!

HYMACK B
Mittelspäte Weizenhybride im Einzelährentyp mit guter Vermarktungsqualität und hoher Widerstandskraft gegen Halmbruchinfektionen. Das leistungsfähige, gesunde Wurzelwerk ist  besonders vorteilhaft bei ungünstiger Vorfrucht, schwächeren Böden und Trockenheit.

 


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