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Was tun bei Beulenbrand ?

  11.09.2006   Versenden | Druckversion


Gestresster Mais bekommt Beulen
Viele Erzeuger berichten über einen erheblichen Befall mit Beulenbrand im Mais. Vereinzelt sind über ein Drittel der Maispflanzen befallen. Dabei fällt auf, dass der Befall nicht unbedingt in den "Trockengebieten" am stärksten ist.

Auch innerhalb einer Region zeigt sich der Pilz schlagbezogen sehr indifferent. Trotzdem muss dem durch die Trockenheit verursachten Stress die Schuld zugesprochen werden. Der Wassermangel hat das Pflanzenwachstum fast flächendeckend gehemmt. Je nach Standort hat dies zur Wachstumstagnation oder zum Wachstumsabbruch geführt. Maispflanzen, welche diesen Stress überstanden haben und genügend Assimilationsfläche besitzen, um weiter zu wachsen, starten jetzt durch.

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(Quelle: Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL))




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